Turm- & Kaminbauten

Turm- und Kaminbauten in konischer Gleitschalungstechnik

Beim Gleiten veränderlicher Querschnitte kommen horizontal verschiebbare Schalhautkonstruktionen zum Einsatz. Sie sind auf hydraulisch verstellbaren Einzügen montiert. Der obenliegende Trägerstern bildet mit seinem Zentralstück
das Turmzentrum ab und verbindet gewissermaßen alle Jochrahmen zu einem einheitlichen, geschlossenen Gerüst. Gleichzeitig dient er als obere Arbeitsbühne.

Abhängig vom Bauwerksdurchmesser und der Größe der vorgesehenen Nutzlasten kommen hohe gitterförmige Fachwerksträger, geschweißte Wabenträger oder auch nur einfache Walzträgerlagen zum Einsatz.
Trotz der Verwendung exakter Geometrielisten, die die auszuführende Konizität theoretisch beschreiben, bedarf es bei der Ausführung eines konischen Turmes einer großen Portion Gefühl und Erfahrung des verantwortlichen Gleitschalungsspezialisten vor Ort. Es ist auch hier der Mensch und nicht die Maschine das Maß aller Dinge.

Es gibt viele Einflussfaktoren, die die endgültige geometrische Genauigkeit des zu schalenden Bauwerkes beeinflussen. Bis heute ist es nicht möglich sie alle exakt vorauszuberechnen. Unter den verschiedensten Einsatzbedingungen rund um den Globus verhält sich der komplexe Baustoff Beton zu unterschiedlich.

Referenzen

Konische Kamine Dang Jin

Land: Korea Jahr der Ausführung: 2012/2013 Hauptunternehmer: Hunitec Ausführung von 2 konischen Kaminen Höhe: je... Mehr

Konischer Kamin Rabigh

Ausführung eines konischen Kamins in Gleitschalung Land: Saudi Arabien Jahr der Ausführung: 2011 / 2012 Hauptuntern... Mehr

Kamin Samara

Land: Russland Jahr der Ausführung: 2011 Hauptunternehmer: JSK Korta Ausführung eines konischen Kamins in Gleitschalu... Mehr