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Die Gleitschalung:
Die Renaissance der monolithischen Bauweise.
Die Gleitschalung ist heute die optimale Synthese von maximaler
Bauleistung und minimalem technischen Aufwand. Oder anders gesagt:
Die Garantie für Zeitersparnis und die damit verbundene
Wirtschaftlichkeit.
Das Anwendungsspektrum der Gleitschalung wurde durch ein speziell
entwickeltes Verfahren der Gleitbau Salzburg grundlegend erweitert.
Über die Verwirklichung von reinen Zweckbauten hinaus sind dadurch
neue Baumöglichkeiten entstanden. Zum Beispiel das Gleiten von
komplizierten Grundrissformen oder die Einbindung bzw. die
Kombination mit Fertigteil- und Stahlbeton-Verbundkonstruktionen.
Die klassische Gleitschalung nutzt das Prinzip des
Strangpressverfahrens im Betonbau. Hydraulische Heber fördern dabei
Schalungsformen ganzer Bauwerksgrundrisse unter ständigem
Betonierfortschritt in durchgängiger Gleitbewegung aufwärts.
Einer der größten Vorteile ist dabei die monolithische
Bauweise. Das heißt: Das komplette Bauwerk entsteht aus einem Guss
und ist damit frei von Fugen oder Durchankerungen. Dies ist
besonders für wasser- bzw. gasdichte Bauten vorteilhaft.
Äußerst geringer Schalungs- und Platzbedarf, hohe
Baugeschwindigkeit und extrem niedriger Personalaufwand
sichern ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit.
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