
Durch die innovative
Kraft des Unternehmens geht die Entwicklung der Gleitbau
Salzburg seit der Gründung im Jahr 1961 eng mit der
technologischen Entwicklung des Marktes einher. Für den anfänglich
bestimmenden Bereich des Silobaus wird ein spezielles
Gleischalungsverfahren geschaffen. In der Folge gehen die
Anwendungsmöglichkeiten bald über reine Zweckbauten hinaus.
Aufgrund der immer höher werdenden Bauwerke und ihrer
komplizierteren Geometrie entwickelte die Gleitbau Salzburg schon
Mitte der sechziger Jahre neben der zylindrischen die konische
Gleitschalung. Sie erweckt international großes Interesse und führt
auch über die europäischen Grenzen hinaus zu Aufträgen.
Dank der überlegenen Technologie bedient das Unternehmen nun
auch Marktsegmente, die nicht ursprünglich mit der
Gleitschalungstechnik in Zusammenhang gebracht werden: Zum Beispiel
konische Kamin- und Turmbauwerke, Brücken oder den Städtehochhausbau.
Fast gleichzeitig entwickelt sich der Hubbau als zweites,
zukunftsorientiertes Standbein.
Mitte der siebziger Jahre steigt die Gleitbau in das Offshore-Geschäft
ein, den Bau von Öl- und Gasplattformen. Durch das Know-how aus
diesem Extrembereich des Gleitbaus nimmt das Unternehmen eine führende
Rolle am internationalen Gleitschalungsmarkt ein.
Die Gleitbau-Salzburg stärkt ihre Position als
Schalungstechnik-Anbieter und entwickelt neben den
Gleitschalungstechniken die Selbstkletterschalung und die Eischalung.
Auch Spezialschalungen erweitern das Leistungsspektrum.
Der Schritt in die Zukunft sieht die
Kompetenzverlagerung vom reinen Technologieanbieter hin zum
Full-Service Unternehmen, das sein Wissen immer stärker im
Engineering-Bereich einbringt. Ganz im Sinne der
Unternehmensphilosophie, die individuelle, wirtschaftliche Lösungen
für Projekte aller Größenordnungen verspricht.
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